Verpachten bringt ein paar tausend Euro im Jahr – und bindet die Fläche für zwei bis drei Jahrzehnte. Wer stattdessen selbst baut, behält den kompletten Ertrag. Wir projektieren und bauen deine Freiflächenanlage schlüsselfertig – ab 30 kWp und nach oben offen bis in den Megawatt-Bereich: von der Flächenprüfung über die Genehmigung bis zum Netzanschluss.
Fläche und Anlage bleiben deineGenehmigung & Netzanschluss inklusiveEigene Teams, keine Subunternehmer
Schritt 1/3
Geht’s um privat oder Gewerbe?
Neue Anlage oder bestehende erweitern?
Ist die bestehende Anlage von uns gebaut?
Wie hoch ist deine monatliche Stromrechnung?
Um welches Gebäude geht’s?
Womit heizt du aktuell?
Mit Photovoltaik kombinieren?
Wann wurde das Haus gebaut?
Um welche Fläche geht’s?
Kostenloses Angebot
Wirtschaftlichkeitsrechnung
Persönliche Beratung
Wie groß ungefähr?
Wie viele Wohneinheiten?
In welcher Rolle fragst du an?
Fast geschafft – wohin dürfen wir uns melden?
Dein Ansprechpartner meldet sich in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Das können wir leider nicht anbieten
Bestehende Anlagen erweitern wir ausschließlich, wenn sie von uns gebaut wurden – nur dann können wir für Technik, Montage und Gewährleistung geradestehen.
Du planst stattdessen eine komplett neue Anlage? Da sind wir gern für dich da.
Dein Ansprechpartner aus dem Allgäu meldet sich in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Kostenlos & unverbindlich
Eignungs-Check
Vier Punkte entscheiden, ob deine Fläche taugt
Freiflächenprojekte scheitern selten an der Technik. Sie scheitern an Lage und Netzanschluss – und zwar meist erst, wenn schon Geld geflossen ist. Deshalb klären wir diese vier Punkte zuerst, kostenlos und bevor du irgendetwas unterschreibst.
01
Größe
Ab etwa einem Hektar wird es richtig interessant. Als Faustwert tragen 0,8 bis 1 Hektar rund 1 MWp installierte Leistung. Kleinere Flächen prüfen wir trotzdem – vor allem, wenn ein eigener Verbraucher in der Nähe sitzt.
02
Lage & Flächenkulisse
Förderfähig sind unter anderem der 500-Meter-Korridor entlang von Autobahnen und Schienenwegen, benachteiligte Gebiete sowie Konversions- und versiegelte Flächen. Im 200-Meter-Korridor entfällt sogar die Pflicht zum Bebauungsplan.
03
Netzanschluss
Die Entfernung zum Einspeisepunkt entscheidet oft über die Wirtschaftlichkeit des ganzen Projekts. Je näher ein Umspannwerk oder eine passende Leitung liegt, desto günstiger wird der Anschluss – wir klären das früh mit dem Netzbetreiber.
04
Topografie & Ausrichtung
Süd- oder Ost-West-Ausrichtung, wenig Verschattung, moderate Neigung. Ein leichter Nordhang ist nicht automatisch raus – das rechnen wir standortgenau durch, statt es pauschal abzulehnen.
Du musst das nicht selbst beurteilen. Schick uns Flurstück oder Adresse – wir prüfen alle vier Punkte und sagen dir ehrlich, ob sich das Projekt lohnt.
Die Grundsatzentscheidung
Verpachten oder selbst bauen?
Beides ist legitim. Aber es ist eine Entscheidung über zwei bis drei Jahrzehnte – und die allermeisten treffen sie, ohne die Alternative je gerechnet zu haben.
Weg A
Fläche verpachten
Ein Projektierer pachtet deine Fläche, baut den Solarpark und betreibt ihn. Du bekommst Pacht.
Kein Kapitaleinsatz, kein unternehmerisches Risiko
Planbare Einnahme – marktüblich rund 2.500 bis 5.000 € je Hektar und Jahr
Bau, Betrieb, Wartung und Rückbau liegen beim Betreiber
Fläche ist meist 20 bis 30 Jahre gebunden
Der gesamte Stromertrag gehört dem Betreiber, nicht dir
Weg B – unser Modell
Selbst bauen
Wir projektieren und bauen die Anlage schlüsselfertig. Fläche und Anlage gehören dir – und damit auch der Ertrag.
Rund 800.000 kWh Stromertrag je Hektar und Jahr – der Ertrag bleibt bei dir
Eigenverbrauch ist bares Geld: jede selbst genutzte kWh ersetzt teuren Netzstrom
Die Anlage ist dein Anlagevermögen – nicht das eines Fremden
Du entscheidest über Laufzeit, Erweiterung und Nachnutzung
Erfordert Kapital und eine echte Investitionsentscheidung
Wir rechnen dir beide Wege durch. Welche Variante besser passt, hängt an Fläche, Verbrauch und verfügbarem Kapital. Wenn Verpachten für dich die bessere Antwort ist, sagen wir dir das – auch wenn wir daran nichts verdienen.
Damit du eine Vorstellung bekommst, bevor wir ins Detail gehen – die wichtigsten Kennzahlen für Freiflächenanlagen.
0,8–1 haFläche für rund 1 MWp installierte Leistung – moderne Module brauchen deutlich weniger Platz als früher.
~800.000 kWhStromertrag je Hektar und Jahr. Zum Vergleich: ein Vierpersonenhaushalt verbraucht rund 4.000 kWh.
6,66 ct/kWhfeste EEG-Vergütung für Freiflächenanlagen bis 1 MWp – ohne Ausschreibungsverfahren.
ab 1 MWpgilt die Ausschreibungspflicht. Das Verfahren übernehmen wir für dich mit.
Marktrichtwerte, Stand Juli 2026. Dein konkreter Ertrag hängt an Einstrahlung, Ausrichtung, Reihenabstand und Modultechnik – den rechnen wir dir standortgenau, nicht mit der Faustformel.
Ablauf
Von der Fläche zur laufenden Anlage
Der häufigste Grund, warum Flächeneigentümer das Thema vor sich herschieben, ist nicht das Geld – es ist der befürchtete Papierkrieg. Den übernehmen wir.
1
Flächenprüfung
Wir prüfen Lage, Flächenkulisse, Netznähe und Topografie. Ergebnis: eine klare Aussage, ob dein Projekt machbar und förderfähig ist.
2
Machbarkeit & Ertrag
Standortgenaue Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsrechnung, technische Auslegung und ein verbindliches Festpreisangebot.
3
Genehmigung & Netz
Bauleitplanung, Genehmigungsverfahren, Netzanschlussanfrage und – wo nötig – die EEG-Ausschreibung. Alles über uns.
4
Bau
Aufständerung, Module, Wechselrichter, Verkabelung und Übergabestation – montiert von unseren eigenen Fachteams.
5
Betrieb
Netzanschluss, Anmeldung, Monitoring und Wartung. Dein Projektleiter bleibt auch danach dein Ansprechpartner.
Alles aus einer Hand
Kein Projektpuzzle aus fünf Firmen
Freiflächenprojekte scheitern selten an der Technik – sondern an den Schnittstellen zwischen Planer, Elektriker, Monteur und Netzbetreiber. Bei uns liegt alles in einer Hand, mit einem festen Projektleiter.
Flächen- und Machbarkeitsprüfung
Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsrechnung
Bauleitplanung & Genehmigungsverfahren
Netzanschlussanfrage & Abstimmung mit dem Netzbetreiber
EEG-Ausschreibung ab 1 MWp
Statik, Aufständerung & Unterkonstruktion
Montage durch eigene Fachteams
Elektroinstallation durch eigene Meister
Inbetriebnahme & Anmeldung
Monitoring, Wartung & Instandhaltung
Google-Bewertungen
Nicht wir sagen, dass wir gut sind.
Sondern 57 Kunden auf Google. Rechts die neuesten Rezensionen – so, wie Google sie ausspielt.
Das EEG legt eine sogenannte Flächenkulisse fest. Dazu zählen unter anderem Konversionsflächen, versiegelte Flächen wie Deponien oder Parkplätze, landwirtschaftliche Flächen in benachteiligten Gebieten sowie der 500-Meter-Korridor beidseitig entlang von Autobahnen und Schienenwegen. Naturschutz-, FFH- und Landschaftsschutzgebiete sind grundsätzlich ausgeschlossen. Ob deine Fläche dazugehört, klären wir im Flächen-Check – das ist der erste Schritt, bevor irgendetwas anderes Sinn ergibt. (Stand Juli 2026.)
Kommt auf die Lage an. Im 200-Meter-Korridor entlang von Autobahnen und Schienenwegen sind Anlagen nach § 35 BauGB baurechtlich privilegiert – dort entfällt die Pflicht zur Aufstellung eines Bebauungsplans. Außerhalb dieses Korridors ist in der Regel ein Bebauungsplan nötig, den die Gemeinde aufstellt. Das dauert länger, ist aber Routine. Wir übernehmen die Abstimmung mit Gemeinde und Behörden.
Eine pauschale Untergrenze gibt es nicht – sie hängt stark davon ab, ob du den Strom selbst verbrauchst. Bei reiner Einspeisung wird es meist ab etwa einem Hektar interessant. Sitzt dagegen ein eigener Verbraucher in der Nähe, etwa ein Hof oder Betrieb, kann sich auch eine kleinere Fläche deutlich schneller rechnen, weil selbst genutzter Strom ein Vielfaches der Einspeisevergütung wert ist. Wir rechnen beide Szenarien durch.
Der Bau selbst ist der kürzeste Teil. Den Zeitrahmen bestimmen Genehmigungsverfahren und Netzanschluss – und die hängen stark von Gemeinde, Netzbetreiber und Lage ab. Deshalb nennen wir dir erst nach der Flächenprüfung einen realistischen Zeitplan statt vorher eine Wunschzahl. Was wir zusagen können: Wir halten dich über jeden Verfahrensschritt auf dem Laufenden.
Beides ist möglich, und die Kombination ist meist die wirtschaftlichste. Freiflächenanlagen bis 1 MWp erhalten aktuell eine feste EEG-Vergütung von 6,66 ct/kWh für eingespeisten Strom. Selbst genutzter Strom ist dagegen deutlich mehr wert, weil er teuren Netzstrom ersetzt. Wenn ein eigener Verbraucher in der Nähe ist, legen wir die Anlage genau darauf aus.
Weil dir die Anlage gehört, entscheidest du das selbst: weiterbetreiben, Module tauschen und repowern, oder zurückbauen und die Fläche wieder anders nutzen. Freiflächenanlagen sind so konstruiert, dass sie rückbaubar sind – die Unterkonstruktion wird in der Regel gerammt, nicht einbetoniert. Das ist einer der Unterschiede zum Pachtmodell, wo diese Entscheidung beim Betreiber liegt.
In der Regel ja: Sobald eine Fläche als Solarpark genutzt wird, ist sie keine beihilfefähige landwirtschaftliche Fläche mehr. Wenn du weiter landwirtschaftlich nutzen und trotzdem Strom erzeugen willst, ist Agri-PV mit Doppelnutzung der passende Weg – dafür gelten eigene Regeln. Das bieten wir ebenfalls an, siehe Photovoltaik für die Landwirtschaft. Die förderrechtliche Bewertung deines konkreten Falls solltest du zusätzlich mit deinem Berater abstimmen.
Unsere eigenen Teams. Planung, Elektrik, Montage und Inbetriebnahme kommen aus dem eigenen Haus, mit Elektromeistern und einem festen, zertifizierten Projektleiter. Das ist bei Freiflächen kein Detail: Wenn Genehmigung, Netzanschluss und Bau bei verschiedenen Firmen liegen, verschiebt sich am Ende jeder auf den anderen.
Dein nächster Schritt
Fang mit dem Flächen-Check an
Kostenlos und unverbindlich. Am Ende weißt du, ob deine Fläche geeignet ist – und was sie dir einbringen könnte.
Schritt 1/3
Geht’s um privat oder Gewerbe?
Neue Anlage oder bestehende erweitern?
Ist die bestehende Anlage von uns gebaut?
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Mit Photovoltaik kombinieren?
Wann wurde das Haus gebaut?
Um welche Fläche geht’s?
Kostenloses Angebot
Wirtschaftlichkeitsrechnung
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Wie groß ungefähr?
Wie viele Wohneinheiten?
In welcher Rolle fragst du an?
Fast geschafft – wohin dürfen wir uns melden?
Dein Ansprechpartner meldet sich in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Das können wir leider nicht anbieten
Bestehende Anlagen erweitern wir ausschließlich, wenn sie von uns gebaut wurden – nur dann können wir für Technik, Montage und Gewährleistung geradestehen.
Du planst stattdessen eine komplett neue Anlage? Da sind wir gern für dich da.
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